Sicheres Verhalten im digitalen Raum

Das Internet gehört zu unserem Alltag. Wir lesen online die neuesten Nachrichten, rufen Fahrpläne ab, bezahlen Rechnungen oder kommunizieren mit Freunden. Doch das World Wide Web birgt auch Gefahren. Immer wieder versuchen Kriminelle, sich Zugang zu persönlichen Daten auf Computern, Smartphones und Tablets zu verschaffen. Ein erfolgreicher Angriff kann Ihren Geräten und Ihnen selbst grossen Schaden zufügen. Nehmen Sie sich deshalb die S-U-P-E-R Tipps zu Herzen, um im digitalen Raum auf der sicheren Seite zu sein.

Im Schnitt ereignen sich in der Schweiz rund 25‘000 Malware-Angriffe pro Monat.

22 % aller Schweizer Internetnutzerinnen und -nutzer wurden bereits Opfer eines Viren- oder Malware-Angriffs.

Auf 22 % aller Schweizer Privatcomputer ist kein Virenschutz installiert.

Fast 50 % aller Schweizer Internetnutzerinnen und -nutzer wurden bereits Opfer eines Identitätsdiebstahls.

Kriminalität im Internet:
Seien Sie vorsichtig!

Coming soon: Die verbreitetsten Arten von Cyberkriminalität.
Mehr dazu ab dem 5. September.

5 Tipps für Ihre digitale Sicherheit

S wie «Sichern»

Sichern Sie Ihre Daten, bevor sie abtauchen.

Sichern Sie Ihre Daten regelmässig auf mindestens einem zweiten Medium.

U wie «Updaten»

Vermeiden Sie Sicherheitslöcher, damit Hacker chancenlos bleiben.

Updaten Sie Ihr System, Ihre Programme und Apps regelmässig mit der neusten Version.

P wie «Prüfen»

Verkehren Sie geschützt, auch im Internet.

Prüfen Sie bei Ihrem Gerät, ob ein Virenschutzprogramm installiert ist.

E wie «Einloggen»

Schützen Sie Ihre Zugänge, damit sie niemand knackt.

Loggen Sie sich nur mit starken Passwörtern ein.

R wie «Reduzieren»

Seien Sie vernünftig unterwegs, auch online.

Reduzieren Sie Betrugsrisiken im digitalen Raum mit einer gesunden Portion Misstrauen.

Vermeiden Sie Sicherheitslöcher, damit Hacker chancenlos bleiben.

«Die grösste Gefahr geht im Moment von Ransomware aus. Sie verschlüsselt die Daten eines Computers und macht die Nutzerin oder den Nutzer erpressbar.»

Ivan Bütler ist der Gründer von Compass Security

«Das Angebot hat glaubwürdig ausgesehen – ein unverdächtiger Preis, ein Anbieter mit guten Deutschkenntnissen, ein UBS-Konto. Doch ich hätte skeptischer sein sollen.»

Ein Opfer

Weiterführende Infos und Anlaufstellen

Anlaufstellen

Schweizerische Kriminalprävention und kantonale und städtische Polizeikorps (www.skppsc.ch)

«eBanking – aber sicher!» (www.ebas.ch)

Nationales Zentrum für Cybersicherheit NCSC (www.ncsc.admin.ch)

iBarry – Die Plattform für Internetsicherheit (www.ibarry.ch)

Cybercrimepolice (www.cybercrimepolice.ch)